Über mich

Seit meiner Kindheit spiele ich Klavier. Als junge Erwachsene habe ich mir noch eine Gitarre zugelegt und mir das Spielen selbst beigebracht.

Fünf Jahre lang habe ich ein kleines Gospel-Ensemble am Keyboard begleitet und später viele Jahre in dem Hamburger Pop- und Gospelchor magoko mitgesungen.
Ich musiziere fast in jeder freien Minute, sei es alleine oder mit Freund/innen, entweder rein zum Spaß oder für Auftritte in kleinen Cafés, bei Hochzeiten oder Wohnzimmerkonzerten.

Das Verfassen von Gedichten zählt auch zu meinen Leidenschaften und gelegentlich könnt Ihr mich bei Poetry Slams in Ahrensburg & Umgebung auf der Bühne sehen.

Seit 2020 habe ich begonnen, Poesie und Musik miteinander zu kombinieren und schreibe meine eigenen Songs (überwiegend auf Deutsch, aber auch auf Englisch).

Die verschiedensten persönlichen Situationen, kleine und große Katastrophen, Gefühle und Sehnsüchte, politische Ereignisse oder gesellschaftliche Umstände inspirieren mich zu meinen Liedern und Gedichten. Aber auch völlig absurde Gedanken veranlassen mich dazu, bestehende Märchen einfach umzuschreiben, umzuinterpretieren oder sie mit komplett neuem Inhalt zu versehen.

Manchmal reicht ein kurzer Moment in einem Gespräch und in meinem Kopf entsteht eine neue Idee. Der rote Faden dabei ist oft gar nicht vorhanden, sondern ergibt sich erst beim Schreiben und Reimen. Manchmal nimmt ein Gedicht eine ganz andere Wendung als eigentlich geplant, weil sich ein anderes Wort viel besser reimt…

Und wenn man gerade einen Song über lästige Stubenfliegen schreibt, kann es dabei passieren, dass man im Refrain spontan dazu übergeht, Kritik an Boulevard-Blättern zu üben…

Ich bin selbst immer wieder überrascht, welches Ergebnis am Ende herauskommt.
Das war auch im Berufsleben immer mein Motto. Kein konkretes Ziel vor Augen, sondern die Gelegenheit beim Schopf packen und zugreifen.

Vielleicht bin ich nicht immer politisch korrekt, aber selten unpolitisch, dafür tolerant und offen, dabei aber auch gerne mal blasphemisch.

Kochen und Backen mag ich nicht besonders gerne. Für meine poetischen Kreationen brauche ich keine Anleitungen. Die Zutatenliste habe ich immer im Kopf: Menschenliebe, Kritik, Nachdenklichkeit, Humor und eine Prise Frivolität. Mein Lieblingsgewürz ist und bleibt die Ironie. Und sobald man diese Dinge in veränderten Verhältnissen mischt, kommt ein Produkt dabei heraus, das nicht besser oder schlechter ist als das Vorige, sondern einfach anders.